Es ist wieder einmal das alte leidige und wahrlich ausgelutschte Thema, nämlich ‘n großer Star bzw. ‘n erfolgreicher Typ, Drogen und der Tag danach. Bad Black ist fertisch mit der Welt, nur der Alkohol hält ihn noch auf den Beinen, aber macht ihn gleichzeitig fertig. Lange ist es her, als er den Anschluss verlor und derweil durch karges Ödland tingelt, um für Whiskey in irgend welchen Bars neben Bowlingbahnen vor greisem Publikum seine uralten Songs herunterzududeln. – Das Happy End, bedingt, ist, dass er vom Alkohol los kommt und auch davon weg bleibt.
Der Streifen ist ein wenig deprimierend, eintönig und durchweg langweilig.
Sehenswert? – Nein.


