Ihr Browser versucht gerade eine Seite aus dem sogenannten Internet auszudrucken. Das Internet ist ein weltweites Netzwerk von Computern, das den Menschen ganz neue Möglichkeiten der Kommunikation bietet.

Da Politiker im Regelfall von neuen Dingen nichts verstehen, halten wir es für notwendig, sie davor zu schützen. Dies ist im beidseitigen Interesse, da unnötige Angstzustände bei Ihnen verhindert werden, ebenso wie es uns vor profilierungs- und machtsüchtigen Politikern schützt.

Sollten Sie der Meinung sein, dass Sie diese Internetseite dennoch sehen sollten, so können Sie jederzeit durch normalen Gebrauch eines Internetbrowsers darauf zugreifen. Dazu sind aber minimale Computerkenntnisse erforderlich. Sollten Sie diese nicht haben, vergessen Sie einfach dieses Internet und lassen uns in Ruhe.

Die Umgehung dieser Ausdrucksperre ist nach §95a UrhG verboten.

 
Meta
Startseite

 

Avatar

Ronny Roger • Montag, 8. Februar 2010 1731 Uhr • Category: Filme

Es war einmal woanders, der Planet nennt sich Pandora und auf Pandora gibbed Energie, Bodenschätze, welche auf der Erde gebraucht werden. Also macht sich eine Truppe Menschlein auf, den bislang friedlichen und intakten Planeten auszuplündern, wie es Cristoforo Colombo damals vormachte. Leider stoßen die privatwirtschaftlichen Piraten in diesem Unterfangen dort auf Widerstand, so daß sie, nach dem die Missionierungskeule versagte, in Erwägung ziehen, die Einheimischen mittels Robotern aus’m Reagenzglas zu infiltrieren, um dann eine Umsiedlung herbeizuführen.
Mit von der Partie in diesem Projekt ist ein einfältiger Ex-Marine, welcher den Job lediglich annimmt, um sich seine Wirbelsäulen-OP zu finanzieren. Der Typ ist zwar wahrlich dümmer wie 10 Meter Feldweg, aber er funktioniert auf seine Art perfekt, auch wenn seine Artikulation, wie der Rest der Dialoge in diesem Streifen, grauenhaft erscheint, der Trottel permanent herumgrölt (“ihöhhhhhhhhh”) und andauernd minder schlaue Worte (“holy shit”, “this is an order”) daherquasselt, sich schlicht aufführt wie die Axt im Walde.
Sei’s d’rum, die Story ist so dermaßen kunstlos gestrickt, dass es von der ersten Minute an offensichtlich und in der Konsequenz selbstverfreilich zu dem Showdown zwischen Aggressoren und Bewohnern von Utopia kommt, letztere angeführt von Jake das Brot.

Der Film ist großartig, die Welt atemberaubend, die Geschichte hanebüchern, der Protagonist ‘n Schoafseggel. Insgesamt betrachtet unterhält der Streifen so lala, wobei er über Längen hinweg haarscharf an der damischen Schmerzgrenze entlangschrammt, krass übles Mainstream eben.

Sehenswert? – Yep, der bunten Bilder wegen, der Rest is’ crap.

 

Keine Kommentare

Bislang gibt's hier noch keine Kommentare.

Deine drei Pfennig?

Netiquette interessiert hier nicht. Erstkommentare landen dennoch erst 'mal in 'ner Warteschleife.

© Ronny Roger  Dich krieg'n'wa auch noch!