Da komme ich gerade vom Supermarkt, das Cappy tief ins Gesicht gezogen, wer steht unten vor unserer Haustür? Ein Muttertier mit Typ und ihren zwei kostümierten Gören. Na herrlich. Ich bin dann vorbei und die Bande mir hinterher. Was soll’s. Gut, dass’e mir nicht ein “Süßes oder Saures” entgegenwarfen, dann hätte ich denen aber was erzählt. Meine Klingel habe ich nun deaktiviert.
Kurz nach Mitternacht zog ich los, boahr wie ich die Öffentlichen hasse. Sei’s drum, es ist nicht wirklich so weit. In die U7 Richtung Rudow gestiegen, der Zug steht noch, da läuft so ein Trüppchen junger türkischer Untermenschen den Bahnsteig lang und einer springt wie bekloppt an ein Fenster, ach wie witzig. Wie ich dieses Dr#ckspack hasse.
Am Hermannplatz hieß es zehn Minuten warten, um dann in die U8 bis Heinrich-Heine-Straße umzusteigen. Der Eingang zum KitKat, ehemals Sage, war in der Brückenstraße. Es gab eine kleine Schlange und ein paar herumstehende Türstehertypen, beim ersten Dark Friday in neuer Location, eben im KitkatClub. Weiter will ich das nun garnicht vertiefen, weil ich mich eh schon an anderer Stelle im Netz ausreichend dazu äußerte. Ich traf jedenfalls viele Leute aus dem Board und verließ den Club erst gegen 6:04 Uhr. Conny war auch dort, das war total nett. Trotzdem war diese Veranstaltung eine üble Farce. Für diejenigen, welche mehr wissen wollen gibt’s ‘n Link.
Dieser Dark Friday hatte mit “Dark” und “Friday” soviel zu tun wie der Nikolaus mit den Ostereiern. [...] Ein ordentlicher Anteil jedoch machten offensichtlich vom vergangenen Samstag übriggebliebene Kitty-Stammgäste aus, also beispielsweise testosterongestählte Mukipakete mit ihren Ficki-Ficki-Kader-Loths, [...] vermeintliche Männer in Strapse und hochhackigen Stiefel sowie Asiatinnen, die sich von irgendwelchen total dichten Typen die Muschi lecken ließen, wobei wir uns nicht wirklich sicher waren, ob es sich bei den leichten Mädels wirklich um natürliche Frauen handelte. [...] Direkt bei der Jungfernfahrt die Karre an die Wand gefahren, wow.

