Stracciatella und Pistazie in der Waffel, lecker war‘s. Aber 80 Cent die Kugel, besonders groß sind eh nischt, ähem.
In der Früh räumten wir noch ein bisschen um. Damit hatte ich bereits vorgestern angefangen, alles einmal raus und wieder rein, in den Kleiderschrank. Nun landete das eine und andere im Schrank im Treppenhaus, im Flur, im Schreibtisch, im Keller, ich brauche mehr Platz. Das eine Kellerabteil sollte ich endlich räumen, das ist vollgestapelt mit Set-AL-Kram, was ich wahrscheinlich niemals mehr brauchen werde.
Und oweh, es ist warm, was das heisst? – Der alljährliche Terror hält erneut Einzug.
Es ist zum K#tzen! Kaum ist der Sommer eingekehrt bzw. schaut die frühlingswarme Sonne vorbei, blauer Himmel und so, ist die Nase zu und geht die Schneuzerei, Kribbelei und Nieserei los, ätzendst. Ob dagegen irgend etwas hilft, ich weiß es nicht. Morgen werde ich mir ‘mal wieder etwas Nasenspray reinjagen, muss.
Abends war ich am Flughafen Tegel. Gate E17, meine Fr#sse den Leutchen von der “Flughafensicherheit” dort unten muss es a#schlangweilig sein, die haben nüschts zu tun, hocken durchgehend nichtstuend herum. Den Job wollt’ ich nicht. ‘Ne Fokker war’s, der Flieger aus Stuttgart.
Fein, bestellt. Ein paar Abende schaute ich, vor Spanien und gestern, verglich, scrollte durch die Beschreibungen, Bewertungen und Preise. Schwarz, also gedeckt, sollte er sein, der Rucksack – und vor allem handgepäcktauglich. Im Fachjargon nennt sich das “bordtauglich (IATA-Norm)”, wobei sich diese ominöse Norm, zumindest via Google, nirgends finden lässt, nicht einmal auf Wikipedia. Schon etwas G’scheites musste her und so fanden sich zuletzt der Haglöfs Tight Large, der Dakine Cyclone Roll Top und der The North Face Surge in der engeren Auswahl, wobei eben der Letztgenannter nun das Rennen machte. Natürlich schaute ich mir och ein paar andere Modelle an, beispielsweise von Ortlieb oder Samsonite. Auch den Fjällräven Dependler nahm ich für einen kurzen Moment in die engere Auswahl und warf’n wieder raus, weil’er irgendwie zu klobig wirkte. weiter …
Berlin. Es ist warm und sonnig, angenehm. Ich brachte gerade ein Päckchen zur Packstation 189 an der Esso. Die Bude sieht aus wie Hulle, meinen Kleiderschrank sollte ich endlich einmal aus- und wieder einräumen. Bevor ich rausspazierte, holte ich die ausgelatschten NPS-Boots vom Schrank, welche im Gegensatz zu den Neuen total bequem sind. Zum Friseur werde ich morgen gehen, den Reisebericht sollte ich heute schreiben. M. meldete sich vorhin, wir visieren das Wochenende 10ter/11ter an.
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Das geht jetzt seit Wochen so. Wird die Fireschnecke hernach neugestartet, möchte’se aber jedes Mal wieder ‘n Update machen. Deshalb fliegt das Add-on nun einfach raus, sprich, ich deinstallierte alle Versionen unter “Add-ons”. Erledigt und Ruhe.
Ach Leutz, was soll das (“17-03-2010 17:45″) denn bitte?! – Dann ruft doch bitte erst gar nicht an. Es ist nach wie vor nicht besonders freundlich, ohne ein Wort von sich zu geben, aufzulegen. So, dann werde ich mich weiter um den Spüli kümmern, einen Gurkensalat wollte ich auch noch machen. Und gucken, was ich mitnehme, Easyjet, Halleluja.
© Ronny Roger
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Dich krieg'n'wa auch noch!