Ihr Browser versucht gerade eine Seite aus dem sogenannten Internet auszudrucken. Das Internet ist ein weltweites Netzwerk von Computern, das den Menschen ganz neue Möglichkeiten der Kommunikation bietet.

Da Politiker im Regelfall von neuen Dingen nichts verstehen, halten wir es für notwendig, sie davor zu schützen. Dies ist im beidseitigen Interesse, da unnötige Angstzustände bei Ihnen verhindert werden, ebenso wie es uns vor profilierungs- und machtsüchtigen Politikern schützt.

Sollten Sie der Meinung sein, dass Sie diese Internetseite dennoch sehen sollten, so können Sie jederzeit durch normalen Gebrauch eines Internetbrowsers darauf zugreifen. Dazu sind aber minimale Computerkenntnisse erforderlich. Sollten Sie diese nicht haben, vergessen Sie einfach dieses Internet und lassen uns in Ruhe.

Die Umgehung dieser Ausdrucksperre ist nach §95a UrhG verboten.

 
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AVAG Holding AG

Null Kommentare Ronny Roger • Dienstag, 27. Oktober 2009 2137 Uhr

Die Kroymans Schw#inebande aus der Buschkrugallee 43 in 12359 Berlin wurde von Dr. Winfrid Andres an die Augsburger Dr. Albert K. Still, Volker Borkowski, Roland Nosky, Markus T. Hofmann, und Albert C. Still verscherbelt, jedoch erst nachdem wir sie kennenlernen durften. Wobei, der Deal ist eigentlich viel älter. weiter …

 
 

Falkfaltung

2 Kommentare Ronny Roger • Montag, 26. Oktober 2009 1220 Uhr

Bin ich müde.

 
 

Ford, und es geht nicht weiter

1 Kommentar Ronny Roger • Samstag, 24. Oktober 2009 1824 Uhr

Freitag Abend nahe dem Stadtbad in einer Seitenstraße von Neukölln. Auto tot. Naja, sh#t happens, das kommt vor. Richtig, tut es auch, erst recht bei Ford. Mal ist es die Zündspule, dann der Kat, ein andermal die Zündkerzen, der Tacho – wir haben den Ford nun seit etwa zwei Jahren. In diesen beiden Jahren waren an diesem Fahrzeug mehr ADAC-Mechaniker zu Werke, als ich irgendwelche Ärzte und Currywurstbuden besuchte.
Der Anlasser, herzlichen Dank, also erneut die sagenhaft miserable Ford-Elektronik, spurte nicht mehr, der war hin. Mich erreichte die Nachricht kurz nach 6 gestern Abend. Vor Ort ging da gar nüschts, also hieß es ‘mal wieder, wir zählen nicht mehr, Abschleppen. Nur wohin? Spätestens Dienstag Früh muss das Auto nach Rostock, nicht Huckepack, sondern selbst fahrend. Der naheliegenste Gedanke war, wenn auch wahrlich abwegig: A.T.U. weiter …

 
 

Schattenhaushalt

Null Kommentare Ronny Roger • Donnerstag, 22. Oktober 2009 2006 Uhr

Heute Früh am Flughafen Tegel, ich stehe so an Gate A01 und warte. Andauernd latscht die Bundespolizei an mir vorbei, manche mit beschusshemender Weste, andere nicht. Aber alle haben sie einen Stempel in der Hand. Sehr strange. Also sprach ich eine Beamtin an und die sagte mir, dass alle Leute, welche ausreisen, einen Stempel bekämen. Weiter, wer, wo und wann, das vermochte ich nicht mehr zu fragen, weil sie es plötzlich recht eilig hatte. Schon komisch.

Vorhin bei der Bio Company in Schöneberg. Frau mit Einkaufswagen, einem Kleinkind darin und der jungen Tochter daneben. Die Tochter schrie, heulte, quengelte, rollte sich auf dem Boden, anscheinend weil sie irgendwas haben wollte. Nun kennen wir das ja, dieses Bild der verzogenen Gören und der völlig überforderten Mutter, die das Kind dann hin- und herreißt, anschreit und so fort. – Hier aber ganz anders. Seelenruhig zahlte die Frau, äußerlich absolut entspannt, und verzog keine Miene. Antiautoritäre Erziehung schoss mir in den Sinn. Als das Kind wieder zur Ruhe kam, meint sie nur ganz trocken “Hat das in diesem Ton denn je etwas gebracht?” und reichte ihr irgendein Brötchen oder sonst ‘n Gebäck. Cool, dachten wir uns. Was lehrt uns das? Es gibt tatsächlich Klassen, Klassen an Menschen. Dies war definitiv die gehobene Klasse.

Jetzt wird die Klassikradio-Gewinnhotline freigeschaltet.

 
 

Xelibri

Null Kommentare Ronny Roger • Mittwoch, 21. Oktober 2009 2052 Uhr

Lebkuchen hat Gott erfunden.

 
 

1951-FEG

Null Kommentare Ronny Roger • Mittwoch, 21. Oktober 2009 1708 Uhr

Mit dem IBM/Lenovo-Support ist das so eine Sache. Vor gut zwei Jahren haben die mich wahrlich zur Weissglut gebracht. Das damals bestehende Problem wurde bis heute nie gelöst. Anfang des Jahren bin ich auch ‘mal auf die Nase gefallen, weil ich an ein Repaircenter geraten war, die sich zwar als IBM/Lenovo ausgaben, aber gar nicht IBM/Lenovo waren. Auch diese Sache ist inzwischen meinerseits längst gegessen.
Gestern Abend schickte ich einen Request an Lenovo. Kaum eine Minute dürfte vergangen sein, schon folgte der entsprechende Rückruf (20-10-2009 17:39) von IBM (+441475500501). Was die Muttersprache des Mitarbeiters war, da bin ich mir unschlüssig, die Telefonverbindung war jedenfalls wieder so grauenhaft, als säßen die am anderen Ende der Welt in ‘ner Hütte. To make a long story short, heute gegen 10 Uhr stand UPS mit dem Päckchen aus Venlo auf der Matte. Respekt.

 
 ad lunam retroque 
© Ronny Roger  Dich krieg'n'wa auch noch!