Ihr Browser versucht gerade eine Seite aus dem sogenannten Internet auszudrucken. Das Internet ist ein weltweites Netzwerk von Computern, das den Menschen ganz neue Möglichkeiten der Kommunikation bietet.

Da Politiker im Regelfall von neuen Dingen nichts verstehen, halten wir es für notwendig, sie davor zu schützen. Dies ist im beidseitigen Interesse, da unnötige Angstzustände bei Ihnen verhindert werden, ebenso wie es uns vor profilierungs- und machtsüchtigen Politikern schützt.

Sollten Sie der Meinung sein, dass Sie diese Internetseite dennoch sehen sollten, so können Sie jederzeit durch normalen Gebrauch eines Internetbrowsers darauf zugreifen. Dazu sind aber minimale Computerkenntnisse erforderlich. Sollten Sie diese nicht haben, vergessen Sie einfach dieses Internet und lassen uns in Ruhe.

Die Umgehung dieser Ausdrucksperre ist nach §95a UrhG verboten.

 
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Goldener Oktober

1 Kommentar Ronny Roger • Sonntag, 27. September 2009 1538 Uhr

11:22 Uhr klingelte das Handy. Es war R., welcher mitteilte, dass sie sich soeben auf den Weg in die Bergmannstraße machen. Zum Brunch, ins Bergmann 103.
Ich mag die Bergmannstraße nicht. Die Bergmannstraße, wo sich ein 0815-Café an das andere reiht, Restaurants wie etwa das Josephine ausgenommen, ist so garnicht mein Fall, obwohl’s sozusagen mein Kiez ist. Es ist eben dieses abscheuliche sehen und gesehen werden. Am nötigsten haben das solche hippen und jungen Styler, profilierungssüchtige Selbstdarsteller, die wahrscheinlich alle irgendwo in den Medien arbeiten (möchten), wenn sie denn überhaupt schon aus der Schule oder der Uni raus sind, sich ggf. auch als Künstler ausgeben oder halt sonstwie total krass cool drauf sind. Yep, sie sind mir zuwider, diese Frodos mit ihrem Berlinale-Täschchen, welche gerne stundenlang mit ihrem Netbook im Schaufenster herumgammeln, alternativ im Stühlchen an Stühlchen auf dem Trottoir Smalltalk schwaffeln. Hallo hier, ‘n Küsschen da, schönes Wetter heute, wie war’s im Weekend-Club, Blablabla. weiter …

 
 

So was Dummes …

3 Kommentare Ronny Roger • Samstag, 26. September 2009 215 Uhr

… habe ich schon lange nicht mehr gelesen. Finden durfte ich diesen Schmarrn in ‘nem Blog eines Piratenfunktionärs, wo denn auch sonst. Dumm, dümmer, Piraten.

[...] Wir versprechen euch, dass wir nie etwas versprechen werden, das wir nicht halten können. [...]

[...] Dienstwagen und Pensionen aus der Staatskasse interessieren uns nicht. Wir können unser Geld woanders besser verdienen. [...]

[...] wir sind Piraten – wir sind unbestechlich. [...]

Update 27.09.2009 18:22

Die Piratenpartei hat voll abgeloost, yeaahh!   Puh, Schw#in gehabt.

 
 

Lettre Prioritaire

4 Kommentare Ronny Roger • Donnerstag, 24. September 2009 1612 Uhr

Post, Post von den Justizbehörden Moabit. Und aus Frankreich.

TSA 8156
94856 Ivry sur Seine Cedex
FRANCE

 
 

Ach Du meine Güte …

Null Kommentare Ronny Roger • Donnerstag, 24. September 2009 1447 Uhr

… da melde ich mich gerade bei ‘nem Bekannten, um nachzufragen, wo sie denn die Tage stehen, dann sacht der mir, dass es den (neuen) Hänger, den ich mir anschauen wollte, nicht mehr gibt. Der wurde nämlich vergangene Nacht geklaut!
Jetzt ist R. gerade auf dem Weg nach München, um sich dort wieder einen auszuleihen. Das ist wirklich übel. Die beiden sind jetzt seit etwa zwei Jahren mit ihrem Film-Catering am Start, was schon viel länger der Plan war. Das Geschäft läuft inzwischen recht gut, sie schafften sich vor ‘nem Jahr endlich einen eigenen Hänger an, den ich immer noch nicht gesehen habe – und jetzt das.

 
 

0 = G C i d T b d W g

Null Kommentare Ronny Roger • Donnerstag, 24. September 2009 1248 Uhr

Was kann aus einem Tag noch werden, der nach Mittag anfängt?!

 
 

Spielquittung

1 Kommentar Ronny Roger • Mittwoch, 23. September 2009 1739 Uhr

Lotto ist toll! Vor allem die Zeit vor dem Ausfüllen des Spielscheines, wenn man sich entschied zu spielen, die Zeit nach dem Ausfüllen und die Zeit bis man die Zahlen von der Lottoziehung mit denen auf der Spielquittung vergleicht.
Weil es zum Träumen verleitet. Man träumt, wie sich so manche Probleme einfach in Nichts auflösen, was man mit den Milliönchen alles anstellen könnte, wie es schlicht so vieles vereinfachen würde. Sicherlich, Geld ist nicht alles, aber ohne Geld is’es erst recht nix. Mancherlei Existenz- sowie Zukunftssorgen begründen sich eben auf den Umstand, dass man gerade keinen Goldesel im Wohnzimmer stehen hat.
Ohne Geld kein Latte Macchiato, keine Zigarette, keine Freunde, weil zu denen kommt’ma’ ohne Geld auch nicht, kein Flug, keine Reise, keine schöne Wohnung, nichts, nicht ‘mal anständige Kleider am Leib.
So träume ich also, spinne herum, baue stattliche Schlösser, Träumen hebt die Stimmung. Ich bin also in diesem Moment so gut gelaunt wie schon lange nicht mehr, ach sch#iße wäre das geil. Dann bis heute Abend, wenn es sich ausgeträumt hat, man merkt, dass die Euros wieder einmal verschwendet worden sind. Mit dem Lotto-Traum sind wir nicht alleine. Die Träume reißen uns nämlich – wie ein guter Film – aus dem tristen Alltag. Was wäre wenn, eine herrliche Illusion. Aber das ist nicht. weiter …

 
 ad lunam retroque 
© Ronny Roger  Dich krieg'n'wa auch noch!