Ihr Browser versucht gerade eine Seite aus dem sogenannten Internet auszudrucken. Das Internet ist ein weltweites Netzwerk von Computern, das den Menschen ganz neue Möglichkeiten der Kommunikation bietet.

Da Politiker im Regelfall von neuen Dingen nichts verstehen, halten wir es für notwendig, sie davor zu schützen. Dies ist im beidseitigen Interesse, da unnötige Angstzustände bei Ihnen verhindert werden, ebenso wie es uns vor profilierungs- und machtsüchtigen Politikern schützt.

Sollten Sie der Meinung sein, dass Sie diese Internetseite dennoch sehen sollten, so können Sie jederzeit durch normalen Gebrauch eines Internetbrowsers darauf zugreifen. Dazu sind aber minimale Computerkenntnisse erforderlich. Sollten Sie diese nicht haben, vergessen Sie einfach dieses Internet und lassen uns in Ruhe.

Die Umgehung dieser Ausdrucksperre ist nach §95a UrhG verboten.

 
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Ich packe meinen …

Null Kommentare GMU • Freitag, 28. August 2009 1644 Uhr

… Rucksack. – Und tschüss.

28.08.2009 18:14

Mann, Mann, Mann, wo bleibt sie denn?!

 
 

Otto… find’ ich nicht gut.

Null Kommentare GMU • Freitag, 28. August 2009 1510 Uhr

Sie wollen es einfach nicht kapieren, dass Werbemüll unerwünscht ist. Und schon wieder finden sich zwei Kataloge im Briefkasten, obwohl man diese Vollpfosten um Prof. Dr. h.c. Werner Otto bereits zahlreiche Male wissen ließ, dass man bitte u.a. von der “Infopost”, egal ob CO2-neutral oder nicht, verschont bleiben möchte. – Letzte Chance.

Update 29.09.2009 19:19 weiter …

 
 

Baggage Drop

Null Kommentare GMU • Freitag, 28. August 2009 1401 Uhr

Die Boarding Passes sind ausgedruckt, sitzen tue ich auf 06E, und die Hotel-Buchungsbestätigung liegt ebenso neben mir. Jetzt muss ich nur noch packen, was ich schon ewig vor mir herschiebe. Naja, vier Tage, das ist übersichtlich. Außerdem sollte ich den Reiseführer endlich weiterstudieren. Später. 20h40 hebt die Boeing 737 ab.

 
 

Wer bist Du denn?

1 Kommentar GMU • Freitag, 28. August 2009 1239 Uhr

——– Original-Nachricht ——–
Betreff: ich bin jetzt fast
Datum: Fri, 28 Aug 2009 10:29:07 +0200
Von: marianne schmitt <monprofile@msn.com>
An: [...]

60 jahre alt so alt wirst du wahrscheinlich nie werden

Für sachdienliche Hinweise, welche zur Rätsels’ Lösung führen, setze ich die Belohnung von einem Packerl Haribo, 200 Gramm und die Sorte Deiner Wahl, aus. Tipp: Die E-Mail kam aus der Gegend um Butzbach (Hessen).

 
 

The Bridge to Nowhere

Null Kommentare GMU • Freitag, 28. August 2009 021 Uhr

The Bridge to Nowhere Pittsburgh, fünf Freunde, allesamt mit einem total einfachen Leben, ‘nem unbefriedigenden Job, welcher gerade so die Miete bezahlt, aber einem grandiosen Einfall, vier sind dabei.
Zuhälterei soll sie aus der Misere des tristen Alltags reißen. Sie sind auf den großen Reibach aus, Sex sells und Drogen tun ihr Übriges. Ein paar Kleinanzeigen später läuft das Geschäft auf vollen Touren, als hätten sie eine Gelddruckmaschine im Wohnzimmer stehen.

Wie das so ist, tausendmal gesehen, der Wahnsinn hält Einzug. Unbehelligt jeglicher staatlicher Autorität läuft das Big Business rund. Fette Klunker, dicke Karren, schicke Klamotten, hemmungslos exklusive Parties, es passiert einfach so, reibungslos. – Alles hat ein Ende, so auch diese Geschichte. Der Obermufti bricht die wichtigste Regel und vergreift sich selbst am Produkt. Das Realitätsbewußtsein geht flöten, was ansteckend wirkt. So geschieht es also, dass der Pimp in Ungnade fällt, seiner Aufgabe nicht mehr gerecht wird und ein Teil des Kapitals hopsgeht, was einen Rattenschwanz hinter sich herzieht. Die Spiralle dreht sich schneller und schneller, stetig abwärts.

Was eine hanebüchene Story und wer weiß, mit namhafteren Darstellern ließe sich dieser M#st eventuell sogar besser verkaufen. Es handelt sich um einen Streifen, durchweg logikfrei, welcher der Kuh aus dem Maul fiel, alt, handlungsarm, von der ersten Minute an vorhersehbar, eine schlechte Kopie einer kaum besseren Kopie und niemand weiß, wie weit das Original zurückliegt, welchem es bereits an Originalität mangelte.

Nö, der Film ist nicht der Rede wert.

 
 

giroLoyal

Null Kommentare GMU • Donnerstag, 27. August 2009 1421 Uhr

Meine Bank ist die netbank AG. Die NetBank zeichnet sich mitunter dadurch aus, dass Sie dem Kunden ausnahmslos kostenpflichtige Hotlines zur Verfügung stellt. Ein weiteres und hier zählt die Ausrede nicht, dass das die Mehrzahl aller Geldinstitute in ähnlicher Art und Weise handhaben, Manko ist, dass Neukunden, wenn auch nur temporär, stets mit Boni und vorzüglichen Konditionen geködert werden, die Altkunden jedoch, gleich wieviele Jahre sie schon ihr Geld eben für die NetBank arbeiten lassen, in die Röhre gucken.

Dafür verantwortlich zeichnen sich u.a. Ralf Bloß und Peer Michael Teske, welchen übrigens meine E-Mail ebenfalls zugegangen war, ohne dass sie es für nötig hielten die entsprechende Kurskorrektur in Ihrer Firmenpolitik vorzunehmen bzw. in den Modus des respektvollen Umgangs mit ihren Kunden umzuschwenken.

Als konkreten Anlass meiner Anfrage vom 13.08.2009 nahm ich den seitens der NetBank missbräuchlich verwendeten Gebrauch des Wortes “Treue”.

Kurzum, auf wessen Bankkonto Zahlungen mit beispielsweise dem Verwendungszweck “Gehalt” eingehen bzw. wer dies behauptet, der erhält auf sein Girokonto 2,5% Zinsen “Treue-Bonus”, was momentan ein ziemlich guter Zinssatz ist. Dabei spielt es jedoch keinerlei Rolle, wieviel Geld tatsächlich auf dem Konto geparkt ist, sprich der Bank zur Verfügung steht, nein. Im Grunde ist, um diese Zinsen zu erhalten, nur die Einrichtung eines monatlichen Dauerauftrages “mit der Bezeichnung Gehalt, Lohn, Vergütung und Bezüge” in Höhe von “EUR 0,01″ zu Gunsten des NetBank-Bankkontos völlig ausreichend.
Wer jedoch wirklich schon seit Bestehen der NetBank dieser die Treue hält und den Großteil seines Zahlungsverkehrs über sein NetBank-Konto abwickelt, der wird mit läppischen “0,50% (variabel)” abgespeist. Mehr ist man der Bank wohl nicht wert. – Und dies wird sich zukünftig sicherlich nicht ändern. weiter …

 
© GMU  Dich krieg'n'wa auch noch!