Die ersten Bilder beeindrucken, ganz besonders. Jedoch wirkt der positive Eindruck nur sehr begrenzt bis die Handlung in Normalia aufschlägt. Es folgen phantastische Ausflüge, farbenfroh, mitreissend, dennoch enttäuschend wie sich immer wieder banale, abscheuliche, abstossende, geschmacklose, schwachsinnige sowie einfach nur blöde Sequenzen einschleichen und sorry, ein künstliches Gebiss als wiederkehrenden Fahrbahnrandpfosten durch die Handlung zu werfen, das is’ widerlich.
Von daher ist die aufgezeichnete Richtung zwar super, aber empfehlen würde ich den Film niemals, weil ihm einfach die Großartigkeit & Schönheit, welche er tatsächlich entwickelt, dumpf & einfältig plattgetrampelt wird. Sprich, leider so wie’s ist: Knapp daneben ist auch vorbei.
Action. Action. Action. Und sonst? Nix. …
… nicht einmal die Bondgirls bringen a bissl Farbe in das Grau in Grau einer einfallslosen Story mit dem schönen Hau-den-Lukas-Bond. Eintönig & langweilig. Unterhaltung ja, aber ‘wurde schon ‘mal besser unterhalten.
Nun ja. ‘Wird in deutschen Landen wohl niemals in ‘nem Kino laufen …
… ziemlich hanebüchen. Die Geschichte wurde schon oft geschrieben, gespielt. Gut gegen Böse, eine dumme Unbekannte, welche all den liebestollen Männern den Kopf verdreht und es am liebsten mit jedem treiben würde, Verrat, Naivität, anödent, ein Sandsturm. Renée Zellweger in ihrer ätzensten Rolle. So wirklich ausgereift ist’s ned wirklich, ‘n Mischmasch, alled so vorhersehbar, die fünf Minuten der Indianer, dazu kommt … ach, dieser müllige Steifen, lalala, lächerlich.