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Da Politiker im Regelfall von neuen Dingen nichts verstehen, halten wir es für notwendig, sie davor zu schützen. Dies ist im beidseitigen Interesse, da unnötige Angstzustände bei Ihnen verhindert werden, ebenso wie es uns vor profilierungs- und machtsüchtigen Politikern schützt.

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Null Kommentare GMU • Montag, 8. Februar 2010 1731 Uhr

Es war einmal woanders, der Planet nennt sich Pandora und auf Pandora gibbed Energie, Bodenschätze, welche auf der Erde gebraucht werden. Also macht sich eine Truppe Menschlein auf, den bislang friedlichen und intakten Planeten auszuplündern, wie es Cristoforo Colombo damals vormachte. Leider stoßen die privatwirtschaftlichen Piraten in diesem Unterfangen dort auf Widerstand, so daß sie, nach dem die Missionierungskeule versagte, in Erwägung ziehen, die Einheimischen mittels Robotern aus’m Reagenzglas zu infiltrieren, um dann eine Umsiedlung herbeizuführen.
Mit von der Partie in diesem Projekt ist ein einfältiger Ex-Marine, welcher den Job lediglich annimmt, um sich seine Wirbelsäulen-OP zu finanzieren. Der Typ ist zwar wahrlich dümmer wie 10 Meter Feldweg, aber er funktioniert auf seine Art perfekt, auch wenn seine Artikulation, wie der Rest der Dialoge in diesem Streifen, grauenhaft erscheint, der Trottel permanent herumgrölt (“ihöhhhhhhhhh”) und andauernd minder schlaue Worte (“holy shit”, “this is an order”) daherquasselt, sich schlicht aufführt wie die Axt im Walde.
Sei’s d’rum, die Story ist so dermaßen kunstlos gestrickt, dass es von der ersten Minute an offensichtlich und in der Konsequenz selbstverfreilich zu dem Showdown zwischen Aggressoren und Bewohnern von Utopia kommt, letztere angeführt von Jake das Brot.

Der Film ist großartig, die Welt atemberaubend, die Geschichte hanebüchern, der Protagonist ‘n Schoafseggel. Insgesamt betrachtet unterhält der Streifen so lala, wobei er über Längen hinweg haarscharf an der damischen Schmerzgrenze entlangschrammt, krass übles Mainstream eben.

Sehenswert? – Yep, der bunten Bilder wegen, der Rest is’ crap.

 
 

Connecticut

Null Kommentare GMU • Montag, 8. Februar 2010 823 Uhr

Konekteqiuht, häh?!

Du dämlicher Klassikradio-Vollpfosten-News-Moderator: kəˈnɛtɪkət.

 
 

Tonight’s Menu

Null Kommentare GMU • Sonntag, 7. Februar 2010 1850 Uhr

Kopfsalat mit Radieschen
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Reh von der Jägerin mit Süßkartoffelpüree und geschmorrten Pilzen
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Waffeleier

 
 

CEREMONIES (A Dark Celebration)

Null Kommentare GMU • Sonntag, 7. Februar 2010 1425 Uhr

“Vision Thing”, das war mein Rausschmeißer, vielen Dank dafür. weiter …

 
 

Tonight’s Menu

Null Kommentare GMU • Samstag, 6. Februar 2010 1853 Uhr

Kopfsalat mit Radieschen
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Seelachs aus regenerativem Wildfang mit gebratenen Topinambur
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Waffeleier

 
 

Eisiger Wind

Null Kommentare GMU • Samstag, 6. Februar 2010 1419 Uhr

Wir standen nicht so spät auf, frühstückten und machten uns wenig später nach Schöneberg auf. Die kleine Filmproduktion, welche, wie vorhergesagt, bei Til dreht, stellte die Halteverbotsschilder (6 – 16 Uhr) inzwischen wieder auf und verteilte ein paar Hüttchen. Es ist, auch das war vorher klar, irgend eine Popelproduktion, ‘n Fernsehr#tz, Billig-Comedy-Serie beispielsweise.
Glatt sind die Gehwege, kaum ein Stück ist bedenkenlos begehbar. Scheinbar müssen die Berliner Hausbesitzer keine Konsequenzen fürchten, woanders in Deutschland gibt es das nicht. Woanders ist es selbstverständlich, dass die Nachbarn vor ihrem Grundstück räumen und streuen, egal wie oft es nötig ist. Die schlimmsten Gehwege jedoch sind die vor irgend welchen kommunalen Einrichtungen, also die von Berlin selbst. Berlin scheint es völlig latte zu sein, ob sich seine Bürger die Haxen brechen, mit Schlittschuhen wäre unsereiner gut bedient. weiter …

 
© GMU  Dich krieg'n'wa auch noch!